Albert Göschl

Graz

Albert Göschl studierte Romanistik und Philosophie in Graz und Siena. Sein 2014 abgeschlossenes Promotionsprojekt trägt den Titel Die Logik des essayistischen Gedankens. Zur Analyse der literarischen Essayistik Italiens zwischen Fin de Siècle und Zweitem Weltkrieg (prämiert durch die Österreichischen Akademie der Wissenschaften, erschienen bei Winter 2016). Seit Juni 2015 arbeitet er als Universitätsassistent am Institut für Romanistik in Graz. Publ.: Metalyrik. Zur poetologischen Selbstdarstellung der italienischen Dichtung im 20. Jahrhundert, Tübingen, Stauffenburg, 2009; zusammen mit Melchior, Luca/Rieger, Rita/Fischer, Michaela/Voit, Andrea (ed.): Spuren.Suche (in) der Romania. Tagungsakten des FJR 2012, Frankfurt a.M., Lang, 2014.

Artikel

Ausgabe 4/2017

Vorwort zur vierten Ausgabe von lettere aperte

Die fanatische Menge in Manzonis Promessi Sposi und deren Rezeption in der italienischen Soziologie des Ottocento