Fabien Vitali

Fabien Vitali

Kiel/ Venedig

 

Fabien Vitali, geboren in der Schweiz, studierte Romanistik an den Universitäten Basel, Genf und Pisa. Er promovierte an der Scuola Normale Superiore di Pisa mit einer Studie zu den literarischen Essays von Giuseppe Tomasi di Lampedusa (inklusive Transkription der Briefkorrespondenz des Fürsten sowie Inventarisierung seines privaten Bücherbestands). Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Italianistik der LMU München sowie am Institut für Romanistik der Universität Hamburg. Seit 2016 arbeitet er an der CAU zu Kiel als wissenschaftlicher Assistent für französische und italienische Literaturwissenschaft. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die Italienische Literatur der Moderne, italienische und französische Literatur der Frühneuzeit, sowie die Geschichte der Literaturtheorie. In seiner Habilitation widmet er sich dem frühneuzeitlichen Paradoxon in Italien und Frankreich als einer Funktion der Verhandlung von Werte-und Weltverhältnissen. Zurzeit ist er zu Forschungszwecken in Venedig als Stipendiat des Istituto Tedesco degli Studi Veneziani.

Artikel

Ausgabe 5/2018

Einladung zur Lektüre der fünften Ausgabe

Ciao, Gideon! Zur Erinnerung und kritischen Würdigung Gideon Bachmanns und seines Werkes

How I blatantly use you to clarify my ideas – Form und Bedeutung des Interviews im Werk von Gideon Bachmann (am Beispiel der Pasolini-Gespräche)

Bachmann talkings

Ausgabe 3/2016

Zur dritten Ausgabe von lettere aperte. Aus den cross sections der Italienischen Literatur.

Ausgabe 1/2014

Einleitung